FEStrofit

Im Zuge der kontinuierlichen Weiterentwicklung arbeiten wir derzeit an verschiedenen Möglichkeiten, die Nachrüstung eines FES-Systems in unterschiedlichen Baureihen der Muster LS6 und LS8 zu realisieren. Um hierbei Ihre Interessen bestmöglich zu berücksichtigen, würden wir uns sehr freuen, wenn Sie sich ein paar Minuten Zeit nehmen, um uns bei der Auswahl der möglichen Optionen zu unterstützen.

LS6-b

Nachrüstung FES-System mit Flügelakkus (ca. 80.000€ netto)

  • Nachrüstung eines neu zu entwickelnden Flügelakkus
    • Leistungsdaten:
        • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
        • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
    • Überlegungsgrundlagen: 
        • Erhöhtes Flügelgewicht beim Auf- und Abbauen
        • Innere Flügelwassertanks entfallen, da der Platz für die Akkus benötigt wird
        • Laden nur möglich mit Strom am Flugzeug
        • Lagerung der Akkus im Winter (da nicht ohne Weiteres ausbaubar)
        • Erhöhter Entwicklungsaufwand und somit höhere Kosten
    LS6-c

    1. Nachrüstung FES-System mit GEN4 Rumpfakkus (ca. 60.000€ netto)

      • Nachrüstung eines Batteriekastens im Rumpf und Einbau von GEN4-Rumpfakkus analog zur aktuellen LS8-e
      • Vorteil: einfach umsetzbar und günstiger, da auf ein bereits erprobtes System zurückgegriffen wird
      • Leistungsdaten:
        • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
        • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung und 15m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
      • Überlegungsgrundlagen: 
        • Das FES-System kann nur in Verbindung mit 15m-Winglets genutzt werden.
        • Die 18m-Ansteckflügel können nach der Nachrüstung des FES-Systems nur mit ausgebauten Rumpfakkus (also als reiner Segler) verwendet werden. Gleichzeitig wird die maximale Zuladung im Cockpit beim Fliegen mit 18m um ca. 15kg reduziert.

    2. Nachrüstung FES-System mit Flügelakkus (ca. 80.000€ netto)

      • Nachrüstung eines neu zu entwickelnden Flügelakkus
      • Vorteil: Nutzung mit 15m und 18m Spannweite möglich (auch für die reinen 15m-Varianten einsetzbar)
      • Leistungsdaten:
        • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
        • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 15m (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 18m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1350m -> 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
      • Überlegungsgrundlagen: 
        • Erhöhtes Flügelgewicht beim Auf- und Abbauen
        • Innere Flügelwassertanks entfallen, da der Platz für die Akkus benötigt wird
        • Laden nur möglich mit Strom am Flugzeug
        • Lagerung der Akkus im Winter (da nicht ohne Weiteres ausbaubar)
        • Erhöhter Entwicklungsaufwand und somit höhere Kosten
      Ls6c-18

      1. Nachrüstung FES-System mit GEN4 Rumpfakkus (ca. 60.000€ netto)

        • Nachrüstung eines Batteriekastens im Rumpf und Einbau von GEN4-Rumpfakkus analog zur aktuellen LS8-e
        • Vorteil: einfach umsetzbar und günstiger, da auf ein bereits erprobtes System zurückgegriffen wird
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung und 15m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Das FES-System kann nur in Verbindung mit 15m-Winglets genutzt werden.
          • Die 18m-Ansteckflügel können nach der Nachrüstung des FES-Systems nur mit ausgebauten Rumpfakkus (also als reiner Segler) verwendet werden. Gleichzeitig wird die maximale Zuladung im Cockpit beim Fliegen mit 18m um ca. 15kg reduziert.

      2. Nachrüstung FES-System mit Flügelakkus (ca. 80.000€ netto)

        • Nachrüstung eines neu zu entwickelnden Flügelakkus
        • Vorteil: Nutzung mit 15m und 18m Spannweite möglich (auch für die reinen 15m-Varianten einsetzbar)
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 15m (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 18m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1350m -> 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Erhöhtes Flügelgewicht beim Auf- und Abbauen
          • Innere Flügelwassertanks entfallen, da der Platz für die Akkus benötigt wird
          • Laden nur möglich mit Strom am Flugzeug
          • Lagerung der Akkus im Winter (da nicht ohne Weiteres ausbaubar)
          • Erhöhter Entwicklungsaufwand und somit höhere Kosten
      LS6-18w

      1. Nachrüstung FES-System mit GEN4 Rumpfakkus (ca. 60.000€ netto)

        • Nachrüstung eines Batteriekastens im Rumpf und Einbau von GEN4-Rumpfakkus analog zur aktuellen LS8-e
        • Vorteil: einfach umsetzbar und günstiger, da auf ein bereits erprobtes System zurückgegriffen wird
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung und 15m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Das FES-System kann nur in Verbindung mit 15m-Winglets genutzt werden.
          • Die 18m-Ansteckflügel können nach der Nachrüstung des FES-Systems nur mit ausgebauten Rumpfakkus (also als reiner Segler) verwendet werden. Gleichzeitig wird die maximale Zuladung im Cockpit beim Fliegen mit 18m um ca. 15kg reduziert.

      2. Nachrüstung FES-System mit Flügelakkus (ca. 80.000€ netto)

        • Nachrüstung eines neu zu entwickelnden Flügelakkus
        • Vorteil: Nutzung mit 15m und 18m Spannweite möglich (auch für die reinen 15m-Varianten einsetzbar)
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 15m (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 18m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1350m -> 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Erhöhtes Flügelgewicht beim Auf- und Abbauen
          • Innere Flügelwassertanks entfallen, da der Platz für die Akkus benötigt wird
          • Laden nur möglich mit Strom am Flugzeug
          • Lagerung der Akkus im Winter (da nicht ohne Weiteres ausbaubar)
          • Erhöhter Entwicklungsaufwand und somit höhere Kosten

       

      LS8-a (ohne 18m-Vorbereitung)

      Nachrüstung FES-System mit Flügelakkus (ca. 80.000€ netto)

        • Nachrüstung eines neu zu entwickelnden Flügelakkus
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen:
          • Erhöhtes Flügelgewicht beim Auf- und Abbauen
          • Innere Flügelwassertanks entfallen, da der Platz für die Akkus benötigt wird
          • Laden nur möglich mit Strom am Flugzeug
          • Lagerung der Akkus im Winter (da nicht ohne Weiteres ausbaubar)
          • Erhöhter Entwicklungsaufwand und somit höhere Kosten
      LS8-a (mit 18m-Vorbereitung nach TM 8001)

      1. Nachrüstung FES-System mit GEN4 Rumpfakkus (ca. 60.000€ netto)

        • Nachrüstung eines Batteriekastens im Rumpf und Einbau von GEN4-Rumpfakkus analog zur aktuellen LS8-e
        • Vorteil: einfach umsetzbar und günstiger, da auf ein bereits erprobtes System zurückgegriffen wird
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung und 15m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Das FES-System kann nur in Verbindung mit 15m-Winglets genutzt werden.
          • Die 18m-Ansteckflügel können nach der Nachrüstung des FES-Systems nur mit ausgebauten Rumpfakkus (also als reiner Segler) verwendet werden. Gleichzeitig wird die maximale Zuladung im Cockpit beim Fliegen mit 18m um ca. 15kg reduziert.

      2. Nachrüstung FES-System mit Flügelakkus (ca. 80.000€ netto)

        • Nachrüstung eines neu zu entwickelnden Flügelakkus
        • Vorteil: Nutzung mit 15m und 18m Spannweite möglich (auch für die reinen 15m-Varianten einsetzbar)
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 15m (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 18m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1350m -> 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Erhöhtes Flügelgewicht beim Auf- und Abbauen
          • Innere Flügelwassertanks entfallen, da der Platz für die Akkus benötigt wird
          • Laden nur möglich mit Strom am Flugzeug
          • Lagerung der Akkus im Winter (da nicht ohne Weiteres ausbaubar)
          • Erhöhter Entwicklungsaufwand und somit höhere Kosten
      LS8-18

      1. Nachrüstung FES-System mit GEN4 Rumpfakkus (ca. 60.000€ netto)

        • Nachrüstung eines Batteriekastens im Rumpf und Einbau von GEN4-Rumpfakkus analog zur aktuellen LS8-e
        • Vorteil: einfach umsetzbar und günstiger, da auf ein bereits erprobtes System zurückgegriffen wird
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung und 15m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Das FES-System kann nur in Verbindung mit 15m-Winglets genutzt werden.
          • Die 18m-Ansteckflügel können nach der Nachrüstung des FES-Systems nur mit ausgebauten Rumpfakkus (also als reiner Segler) verwendet werden. Gleichzeitig wird die maximale Zuladung im Cockpit beim Fliegen mit 18m um ca. 15kg reduziert.

      2. Nachrüstung FES-System mit Flügelakkus (ca. 80.000€ netto)

        • Nachrüstung eines neu zu entwickelnden Flügelakkus
        • Vorteil: Nutzung mit 15m und 18m Spannweite möglich (auch für die reinen 15m-Varianten einsetzbar)
        • Leistungsdaten:
          • Bei 15m Spannweite und 435kg Flugmasse beträgt die Steigrate bei voller Batterie ca. 1,8m/s und bei entladener Batterie ca. 1,2m/s
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 15m (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1250m -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Steighöhe mit einer ganzen Batterieladung mit 18m Spannweite (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 1350m -> 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
          • Maximale Reichweite im Reiseflug ohne Wasserballast (LS8-e mit 2 GEN2 Akkus à 2,1kWh): ca. 90km -> ca. 20%ige Performance-Erhöhung mit den neuen Akkus erwartet
        • Überlegungsgrundlagen: 
          • Erhöhtes Flügelgewicht beim Auf- und Abbauen
          • Innere Flügelwassertanks entfallen, da der Platz für die Akkus benötigt wird
          • Laden nur möglich mit Strom am Flugzeug
          • Lagerung der Akkus im Winter (da nicht ohne Weiteres ausbaubar)
          • Erhöhter Entwicklungsaufwand und somit höhere Kosten

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